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Rezepte

Tante Käthes Lieblingsrezepte 
Tante Käthes Lieblingsrezepte 

Hallo,

Machen Sie es sich gemütlich. Die Tage werden kälter und kürzer. Da braucht die Seele und der Leib Wärme und Behaglichkeit. Tante Käthe  verrät hier Ihre Lieblingsrezepte. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Kochen.

Ihre JoWe kw

Sonntags zum Brunch

Das perfekte Omelette

Das perfekte Omelette

Oder muss es heißen "die" Omelette? Egal, Hauptsache ist, dass Omelettes nichts mit Rührei zu tun haben. Denn ein (oder eine) Omelette ruht in der Pfanne und wird dort nicht mehr bewegt.

Das Grundrezept für eine Portion: Drei Eier gut aufschlagen und mit Salz und Pfeffer würzen. In einer Pfanne einen Esslöffel Butter schmelzen, nicht zu heiß bitte. Dann die Eier in die Pfanne gleiten und in Ruhe stocken lassen. Nach einigen Minuten den Deckel drauf und weiter stocken lassen. Darauf achten, dass die Omelette nicht anbrät. Wenn es durch ist, in der Pfanne einmal zusammenfalten und auf den Teller gleiten lassen. Mit Schnittlauch oder Petersilie bestreuen.

Noch fluffiger wird ein Schaumomelette. Dazu die Eier trennen, das Eiweiß steif schlagen und die gut vermengten Eigelbe mit Salz, Pfeffer und einem Schuss Sahne darunterziehen. Garen wie oben beschrieben.

Nun kann man natürlich in der Pfanne alles möglich anbraten, bevor die Eier dazu kommen: Speck, Pilze, Paprika, Kirschtomaten, ganz nach Geschmack. Will man auch Käse verwenden, dann kann man ihn ganz zum Schluss auf die gestockte Omelette legen, diese zusammenklappen und noch ein zwei Minuten in der Pfanne lassen. Die Hitze der Eiermasse genügt, um den Käse schmelzen zu lassen.

Bon Appetit!

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Altes Wissen aufgefrischt

Aus Liebe zum Handwerk

Unsere Tante Käthe ist ein wahrer Almanach an Küchenwissen. Warum Sahne bei Gewitter nicht steif wird, dass man Nudelteig besser nicht salzt oder wie man richtig gutes Brot backt – Käthe ist unsere graue Eminenz (im wahrsten Sinne des Wortes), wenn es um Kochhandwerk geht. Dieses Wissen wollten wir teilen und werden ab sofort unter der Rubrik „Küchenwissen“ immer wieder Nützliches verlautbaren, das durchaus zu bewundernden Blicken der Mitesser führen kann. Außerdem gibt es bald auch die Rubrik „Basics“, in der wir Grundlegendes postulieren – beispielsweise wie man einen guten Fond herstellt. Unsere „Küchenklassiker“ wiederum behandeln typische und regionale Gerichte aus verschiedenen Regionen Deutschlands. Die einzige Frage, die wir in diesem Zusammenhang übrigens nicht beantworten können, ist warum man hier von Hausmannskost und nicht von Hausfrauenkost spricht. Das wusste noch nicht einmal Tante Käthe!

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Mayonnaise

Ab sofort selbstgemacht: Mayonnaise

Ab sofort selbstgemacht: Mayonnaise

Kein Hexenwerk, nur Armschmalz und etwas Grundwissen ist gefordert und schon kann man eine Mayonnaise selber machen. Man braucht: 1 Eigelb. Etwas Senf. Salz. Zitronensaft. Das schlägt man gut auf – entweder mit dem Schneebesen von Hand, mit dem Handmixer, dem Pürierstab oder in der Küchenmaschine. Und jetzt kommt das Entscheidende: Das Öl wird am Anfang tröpfchenweise untergeschlagen! Denn es muss sich sehr gleichmäßig verteilen. Erst wenn die Masse eine mayonnaiseähnliche Konsistenz annimmt, kann man mehr Öl auf einmal zugeben. In vielen Rezepten wird empfohlen, das in einem „dünnen“ Strahl zu tun, aber Käthe sagt, dass auf diese Weise die Dosierung schwer ist. Lieber immer einen kleinen, später kräftigen Schuss und diesen unterrühren. Fertig. Wieviel Öl? Das hängt ganz von der Menge an Mayonnaise ab, die man machen will. Mit einem Eigelb kann man, wenn man will, mehrere Liter Mayonnaise herstellen! Gerinnt die Mayonnaise, kann man versuchen, einen Esslöffel Wasser unterzuschlagen – das gibt aber Muskelkater!

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Mittwoch der Tag der Glücksgefühle

selbstgemachter Kartoffelbrei

Mal wieder futtern wie bei Muttern?

Dazu braucht man (wer hätte es gedacht) Kartoffeln, am besten mehlige, es geht aber auch mit vorwiegend festkochenden. Die schält man, schneidet sie in Stücke und kocht sie mit ein wenig Salz in Wasser, bis sie fast zerfallen. (Kleiner Käthetipp: Man kann von Anfang an Aromate mitkochen, also zum Beispiele eine Knoblauchzehe, Thymian, Sellerie, Pastinaken, Petersilienwurzeln). Dann schüttet man die Kartoffeln in ein Sieb und gibt in den Kochtopf etwas Milch (wieviel, kommt auf die Kartoffelmenge und –art an, lieber mit weniger beginnen und nachher verdünnen) und reichlich Butter, salzt, pfeffert und muskatet das Ganze und lässt es heiß werden. Jetzt die heißen Kartoffeln entweder durch eine Presse in die heiße Milch drücken oder einfach darin zerstampfen. Vom Herd nehmen und gut verrühren.
Ein Anhaltspunkt für die Mengen: Für vier Personen rechnet man 800 g Kartoffeln, 150 ml Milch und 30g Butter (mehr Butter ist aber immer gut!)

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Ein Klassiker, Der Sonntagsbraten

Mmmh, so eine Schweinerei: Käthes Krustenbraten

 

Das Ziel: eine krachende Schwarte und zartes Fleisch. Zuerst schneidet man die Fettschwarte rautenförmig ein, aber bitte nicht bis ins Fleisch! Dann mit Kümmel, Salz und Pfeffer gut einreiben. Und jetzt kommt das Geheimnis. Den Braten mit der Fettseite nach unten in den Bräter legen, ein Achtel Liter Wasser angießen und in den kalten Backofen stellen. Dann auf 220 °C einstellen, am besten Ober-/Unterhitze. Erst, wenn das Wasser verdampft ist, das dauert rund eine dreiviertel Stunde, geht es weiter: Röstgemüse in den Bräter geben. Etwas Tomatenmark darüber verteilen und mit Bier angießen. Der zweite Käthetrick: Die Wahl des Bieres. Pils wird ihrer Meinung nach zu bitter, deshalb auf jeden Fall ein süffiges Export. Sie hat auch schon mit Malzbier gemischt und war mit dem Ergebnis mehr als zufrieden! Jetzt kommt alles wieder in den nun nur noch 200°C heißen Backofen. Das Fleisch kann nach 45 Minuten gewendet werden, wird noch weitere 30 Minuten gebraten (wir gehen von rund 1,5 kg Fleisch aus). Wenn nötig, Bier nachgießen. Jetzt kommt das große Finale: Der Braten kommt aus der Sauce und auf einem Rost über der Fettpfanne zurück in den Ofen – nach etwa 15 Minuten dürfte die Schwarte schön knusprig sein. Währenddessen kann man auf dem Herd die Sauce fertig machen. Guten Appetit!

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