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Rezepte

Tante Käthes Lieblingsrezepte 
Tante Käthes Lieblingsrezepte 

Hallo,

Machen Sie es sich gemütlich. Die Tage werden kälter und kürzer. Da braucht die Seele und der Leib Wärme und Behaglichkeit. Tante Käthe  verrät hier Ihre Lieblingsrezepte. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Kochen.

Ihre JoWe kw

Wir lieben das Handwerk, auch beim Kochen!

Tante Käthes Suppenwürze

 

Suppenwürze kann man ganz einfach selber machen. Viele lehnen „Glutamat“ als Geschmacksverstärker ab und dennoch kommt es in vielen Lebensmitteln vor. Das weiß auch Käthe und macht seit Jahren ihre Suppenwürze selbst. Dazu nimmt sie je 1 Pfund Zwiebeln, Karotten, Knollensellerie, Tomaten, Lauch, Petersilie und Salz. Dann schneidet sie das Gemüse klein und dreht es nach und nach durch den Fleischwolf. Am Ende wird alles mit dem Salz vermischt, bis sich dieses aufgelöst hat. Manchmal gibt sie auch etwas Petersilienwurzel oder Liebstöckel dazu. Dieses Gemisch füllt sie in Gläschen, das Salz konserviert die Würze. So hat sie immer – wie sie es nennt – einen Turbo für Suppen und Saucen im Haus.

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Ein Klassiker, Der Sonntagsbraten

Mmmh, so eine Schweinerei: Käthes Krustenbraten

 

Das Ziel: eine krachende Schwarte und zartes Fleisch. Zuerst schneidet man die Fettschwarte rautenförmig ein, aber bitte nicht bis ins Fleisch! Dann mit Kümmel, Salz und Pfeffer gut einreiben. Und jetzt kommt das Geheimnis. Den Braten mit der Fettseite nach unten in den Bräter legen, ein Achtel Liter Wasser angießen und in den kalten Backofen stellen. Dann auf 220 °C einstellen, am besten Ober-/Unterhitze. Erst, wenn das Wasser verdampft ist, das dauert rund eine dreiviertel Stunde, geht es weiter: Röstgemüse in den Bräter geben. Etwas Tomatenmark darüber verteilen und mit Bier angießen. Der zweite Käthetrick: Die Wahl des Bieres. Pils wird ihrer Meinung nach zu bitter, deshalb auf jeden Fall ein süffiges Export. Sie hat auch schon mit Malzbier gemischt und war mit dem Ergebnis mehr als zufrieden! Jetzt kommt alles wieder in den nun nur noch 200°C heißen Backofen. Das Fleisch kann nach 45 Minuten gewendet werden, wird noch weitere 30 Minuten gebraten (wir gehen von rund 1,5 kg Fleisch aus). Wenn nötig, Bier nachgießen. Jetzt kommt das große Finale: Der Braten kommt aus der Sauce und auf einem Rost über der Fettpfanne zurück in den Ofen – nach etwa 15 Minuten dürfte die Schwarte schön knusprig sein. Währenddessen kann man auf dem Herd die Sauce fertig machen. Guten Appetit!

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Donnerstag der Tag der Glücksgefühle

selbstgemachter Kartoffelbrei

Rezept von Tante Käthe

Dazu braucht man (wer hätte es gedacht) Kartoffeln, am besten mehlige, es geht aber auch mit vorwiegend festkochenden. Die schält man, schneidet sie in Stücke und kocht sie mit ein wenig Salz in Wasser, bis sie fast zerfallen. (Kleiner Käthetipp: Man kann von Anfang an Aromate mitkochen, also zum Beispiele eine Knoblauchzehe, Thymian, Sellerie, Pastinaken, Petersilienwurzeln). Dann schüttet man die Kartoffeln in ein Sieb und gibt in den Kochtopf etwas Milch (wieviel, kommt auf die Kartoffelmenge und –art an, lieber mit weniger beginnen und nachher verdünnen) und reichlich Butter, salzt, pfeffert und muskatet das Ganze und lässt es heiß werden. Jetzt die heißen Kartoffeln entweder durch eine Presse in die heiße Milch drücken oder einfach darin zerstampfen. Vom Herd nehmen und gut verrühren.
Ein Anhaltspunkt für die Mengen: Für vier Personen rechnet man 800 g Kartoffeln, 150 ml Milch und 30g Butter (mehr Butter ist aber immer gut!)

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Tante Käthes Rösti

Kartoffeln mal anders aufgetischt

 

Wer hält sich schon an Rezepte, wenn er eine Tante Käthe hat? Sie macht ihre Rösti aus rohen, grob geraspelten Kartoffeln, die sie in einem Küchenhandtuch gut ausdrückt. Pro Person nimmt sie zwei große Kartoffeln. Gut salzen und pfeffern und dann mit etwas Öl in eine beschichtete, heiße Pfanne geben. Verteilen und gut andrücken, sodass eine Art Kuchen entsteht. Diesen – je nach Dicke – rund 12 bis 15 Minuten bei mittlerer Hitze in Ruhe lassen. Jetzt kommt der Clou: Einen großen Topfdeckel auf die Rösti legen und Pfanne mit fest angedrücktem Deckel wenden. Jetzt liegt die Rösti auf dem Deckel und man kann es vorsichtig wieder in die Pfanne gleiten lassen. Nun auf dieser Seite ebenfalls 12 bis 15 Minuten braten lassen. Guten Appetit!

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Tantes Käthe so macht sie ihre leckere Sauce

Die Basis bester Saucen: Fonds

Die Basis bester Saucen: Fonds

Unsere Tante Käthe hat immer kleine Portionen selbstgemachten Kalbsfond eingefroren. Der passt zu allem, sagt sie. Wie sie den herstellt? Kein Geheimnis und eigentlich ganz einfach: 2 bis 3 Kilo Kalbsknochen, gerne Markknochen mit etwas Tomatenmark einreiben und auf einem Backblech im Ofen kräftig anrösten, 200 °C dürfen es schon sein. Röstgemüse – Karotten, Zwiebeln, Knollensellerie – im Verhältnis ein Drittel Gemüse/ zwei Drittel Fleisch – klein schneiden und auf einem zweiten Backblech ebenfalls anrösten. Nun das Ganze in einen sehr großen Topf geben und mit Wasser bedecken. Einige Pfefferkörner, Thymianzweige, Petersilienstängel und Lorbeerblätter dazu und kurz aufkochen lassen. Dabei abschäumen. Und nun kommt Käthes Tipp: Ab diesem Moment darf der Fond nur noch leise simmern, aber nicht mehr kochen! Alles, was man riecht, schmeckt man nachher nicht mehr in der Suppe. Mehrere Stunden, auch über Nacht vor sich hin sieden lassen. Am Ende portionsweise einfrieren oder in Gläsern einwecken. So hat man immer die Basis guter Saucen im Haus!

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Machen sie sich das Leben einfacher

Kochen? Das ist ja einfach!

Kochen? Das ist ja einfach!
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Torten schneiden wie ein Profi

Die Geheimtipps von Tante Käthe sind die besten Tipps. Da macht das Torten backen wieder Spaß. Manche Dinge sind wirklich einfach.

 

Mehrschichtige Torten sind ein Traum. Aber wie schneidet man den wunderbar aufgegangenen Biskuit in zwei oder gar drei gleiche, glatte Böden? Käthes Trick: Sie schneidet den Biskuit an der gewünschten Stelle rundherum etwas ein, dann nimmt sie einen starken Bindfaden, führt ihn in die Schnittstelle, einmal um den Biskuit herum, verschränkt ihn und zieht langsam zu. Voilà: ein sauberer, gerader Schnitt!

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