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Rezepte

Sonntag backen wir einen Kuchen
Sonntag backen wir einen Kuchen

Mmmmh, Omas Marmorkuchen. Oder Tante Friedas Gewürzkuchen. Der Nusskuchen von der Nachbarin. Rührkuchen sind lecker und super einfach. Wenn man die Tricks kennt.

Das Grundrezept kann man sich einfach merken: Alles 300g und mit der gleichen Temperatur: Butter, Zucker, Eier (das sind 4 bis 5 Stück), Mehl. Außerdem ein Teelöffel voll Backpulver, das kommt gleich mal ins Mehl. Und dann geht es an das Rühren: Gerührt wird viel, sonst würde der Kuchen ja auch nicht so heißen, allerdings nur so lange, bis das Mehl ins Spiel kommt. Das will nicht mehr arg bewegt werden, sonst entwickelt es zu viel Kleber und der Kuchen wird klitschig. Der Kuchen wird fluffiger, wenn man die Eier trennt und das Eiweiß mit einer Prise Salz schön steif schlägt und nach Mehlzugabe unterhebt. Sollte es einmal schnell gehen, kann man aber auch darauf verzichten. Das Kuchenergebnis hängt von der Reihenfolge ab:

Butter mit Zucker, dann Eigelb – der Kuchen wird ganz feinporig. Eigelb und Zucker, dann Butter – der Kuchen wird fluffig-leicht. Alles zusammen schnell zusammengerührt – der Kuchen wird saftig und fest.

Geduld beim Rühren ist wirklich wichtig: Der Zucker darf in der Masse nicht mehr knirschen!

Also weiche Butter mit dem Zucker so lange rühren, bis die Masse cremig weiß ist. Dann die Eigelbe dazu und richtig dick und goldgelb aufschlagen. Das Mehl mit Backpulver darüber sieben und kurz unterheben, dann vorsichtig den Eischnee drunter. In eine gefettete Kastenform geben und bei 180 Grad rund eine Stunde backen.

Frische Kräuter

Sorgen Sie für den Winter vor

 

Manchmal hat man auch im Winter einen Heißhunger auf Tomate mit Mozzarella. Wo gibt es dann Basilikum? Ganz einfach: Auf der Fensterbank. Hier kann man ganzjährig Kräuter kultivieren, wenn man einige Regeln beachtet.
Basilikum will geerntet werden. Dabei immer die Triebspitzen direkt oberhalb eines neuen Blattansatzes abzwicken, dann bildet sich daran eine neue Spitze. Basilikum liebt es immer leicht feucht, deshalb jeden Tag ein wenig gießen. 
Rosmarin, Salbei und Thymian sind unkomplizierte Hausgenossen, auch sie brauchen allerdings ausreichend Wasser.
Petersilie und Schnittlauch benötigen eine gewisse Winterruhe. Deshalb sollte man sie beispielsweise Dezember und Januar vor das Fenster stellen und erst danach wieder in die Wohnung holen. 
Kresse kann man ganz einfach und sauber selbst kultivieren. Dabei in eine wasserdichte Schale eine Schicht Watte geben, Samen darauf und gut angießen. Abdecken, damit eine warme, feuchte Atmosphäre entsteht. Schon nach wenigen Tagen beginnen die Samen zu keimen. 
Auch Sprossen, beispielsweise aus Radieschensamen, kann man so selbst herstellen – und hat damit den ganzen Winter über Frische im Salat.

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Altes Wissen aufgefrischt

Aus Liebe zum Handwerk

Unsere Tante Käthe ist ein wahrer Almanach an Küchenwissen. Warum Sahne bei Gewitter nicht steif wird, dass man Nudelteig besser nicht salzt oder wie man richtig gutes Brot backt – Käthe ist unsere graue Eminenz (im wahrsten Sinne des Wortes), wenn es um Kochhandwerk geht. Dieses Wissen wollten wir teilen und werden ab sofort unter der Rubrik „Küchenwissen“ immer wieder Nützliches verlautbaren, das durchaus zu bewundernden Blicken der Mitesser führen kann. Außerdem gibt es bald auch die Rubrik „Basics“, in der wir Grundlegendes postulieren – beispielsweise wie man einen guten Fond herstellt. Unsere „Küchenklassiker“ wiederum behandeln typische und regionale Gerichte aus verschiedenen Regionen Deutschlands. Die einzige Frage, die wir in diesem Zusammenhang übrigens nicht beantworten können, ist warum man hier von Hausmannskost und nicht von Hausfrauenkost spricht. Das wusste noch nicht einmal Tante Käthe!

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So schmeckt der Sommer

Wer Rumtopf will, sollte jetzt wieder einmal aktiv werden.

Wer Rumtopf will, sollte jetzt wieder einmal aktiv werden.

Tante Käthe ist schon wieder ganz hektisch unterwegs und sucht Früchte für ihren Rumtopf zusammen. Jetzt kommt die Zeit der Blaubeeren, Aprikosen und Kirschen. Daran denken: Zu 500g Früchten immer die halbe Menge Zucker geben, schön Saft ziehen lassen und dann im Rumtopf mit 54%igem Rum bedecken! Bald werden auch die ersten Pflaumen beziehungsweise Zwetschgen reif und dann die Birnen. Auf jeden Fall freuen wir uns schon heute auf den ersten Advent, wenn der Rumtopf fertig sein wird!

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Einfach-Lecker

Grillsauce – Selbst gemacht!

 

Der Trend der letzten Jahre: abgefahrene BBQ-Saucen. Mit Honig-Geschmack, über den unterschiedlichsten Hölzern geräuchert, chili-flavoured, süß-sauer – aber keine kann so gut sein wie eine selbstgemachte. Hier Käthes Grundrezept: Eine kleingehackte Knoblauchzehe, eine Handvoll gehackte Schalotte sowie eine Chilischote in etwas Olivenöl anbraten. 100 ml Ketchup, 150 ml Apfelsaft, etwas Honig, je einen Schuss Essig und Worcestersauce dazu und einige Zeit köcheln lassen, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz hat. Pürieren und mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer abschmecken. Auf dieser Basis kann man variieren: Mehr Honig oder lieber brauner Zucker, mehr oder weniger Chili, Senf dazu, etwas Tomatenmark oder einen Löffel Apfelbrei. Wer einen Smoker oder einen Smoker-Einsatz für den Grill hat, kann die Sauce (einfach in dem hitzebeständigen Topf) einige Zeit räuchern. Fertig!

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