Öfter mal was Neues.
Wir halten Sie an dieser Stelle gern auf dem Laufenden über Neuigkeiten aus unserem Hause. Ganz gleich, ob wir zur aktuellen Küchenausstellung einladen, eine besonders preisattraktive Küche anbieten oder Ihnen unseren neuen Lehrling vorstellen – hier erfahren Sie alles aktuell Wissenswerte.
Preis für Kücheninnovation

(Foto ALNO AG)
Zum sechsten Mal wurden Ideen, die Küchen qualitativ verbessern, von LifeCare ausgezeichnet.
Beim Verbraucherwettbewerb „Kücheninnovation des Jahres 2012“ wurde die Keramik-Produktlinie „Alnostar Cera“ von Alno mit dem Prädikat „Ausgezeichnetes Produkt“ sowie dem „Golden Award – Best of the Best“ in der Kategorie „Küchenmöbel und -ausstattungen“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 11. Februar im Rahmen der Messe „Ambiente 2012“ in Frankfurt statt.
Der Preis der Initiative LifeCare ist ein Gütesiegel für verbrauchergerechte Produkte und würdigt die grifflose Küche „Alnostar Cera“ in den Kriterien Funktionalität, Produktnutzen, Innovation, Design und Nachhaltigkeit. Bei allen Flächen, auch der Seitenverkleidungen, wird hier eine drei Millimeter starke Keramikschicht eingesetzt. Dem homogenen und harten Werkstoff verdanken sich ökologische und hochwertige Küchenmöbel.
Der Keramikmantel ist aus einem Guss. Auf diese Weise entsteht ein sehr gleichmäßiges Erscheinungsbild. Die Oberfläche ist besonders robust, da kratz- und abriebsbeständig und damit besonders pflegeleicht. Auch die absolute Lebensmittelechtheit, eine hohe Recyclingfähigkeit sowie UV-Beständigkeit wurde bei der Entwicklung sichergestellt.
Keramik-Flächen individuell geformt


Keramik zeigt sich vielfarbig und formbar.
Arbeitsplatten und Spülen aus hochwertigem Steinzeug sind den hohen Anforderungen, die an Küchenmaterialien gestellt werden, bestens gewachsen. Die mit 1200 Grad Celsius gebrannte Keramik ist unempfindlich gegen Feuchtigkeit und Haushaltschemikalien, strapazierfähig und sogar feuerfest.
Der Siershahner Keramikspezialist systemceram bietet hierzu verschiedene Arbeitsplattenmodule in 14 Farben für jeden Raum, Einsatzzweck und Geschmack an. Neu ist das XXL-Modul, das aus einer 30 mm starken Vollkeramikplatte (mit Schwallrand: 34 mm) besteht. Die Besonderheit: Es kann im Rahmen der Maximal-Abmessungen von 1800 mm Breite und 995 mm Tiefe in Form, Funktion und Ausführung nahezu frei gestaltet werden.
XXL-Module können beispielsweise als Insel mit integriertem Kochfeld und Spüle oder als Vorbereitungszentrum frei in den Raum gestellt werden. Man kann daraus Tischplatten, Bartheken oder Ansatztische in nahezu jeder Wunschform planen – rund, oval, vier, fünf- oder sechseckig usw. – auch mit Ausschnitten nach Maß.
Die 55 mm dicken „Vario-Module“ werden in eine herkömmliche Arbeitsplatte aus Holz, Schichtstoff oder Granit so eingesetzt, dass das Keramikmodul nach oben und vorne ein Stück übersteht. Typisches Beispiel dafür ist das im Bild zu sehende 120 cm breite Spülzentrum mit sanftem Schwallrand und nach Kundenwunsch gestalteten Abtropfflächen. Die Keramikarbeitsplatte wurde hier bis in die Fensternische weitergeführt.
Auch größere Arbeitsflächen können durchgehend in Keramik erstellt werden. Eine spezielle, von systemceram entwickelte Frästechnik ermöglicht nicht nur diverse Maße und Formen, sondern auch die freie Gestaltung der Abtropfflächen und -rinnen, den Einbau jedweder Spülen, Kochstellen sowie unterschiedliche Randgestaltungen. Rundungen, Abschrägungen, Aussparungen, zum Beispiel für Kaminumbauten, werden nach Maßskizze realisiert.
Dunstabzugshaube lernt Mitdenken

Um das optimale Küchenklima kümmert sich eine automatische Dunsterkennung ...
Schluss mit fettigen Fingerabdrücken an der Dunstabzugshaube oder unangenehmen Gerüchen, weil im entscheidenden Moment keine Hand frei ist. Miele hat ein System entwickelt, das von sich aus Wrasen erkennt: Con@ctivity wird aktiv, bevor Koch- oder Bratdämpfe entstehen. Damit ausgerüstet passt sich die Dunstabzugshaube auch an die Stärke dessen an, was da von unten aufsteigt, und gewährleistet so eine optimale Absaugung.
Schon bevor Dämpfe entstehen, kann die Dunstabzugshaube zwischen Anbraten und Ankochen unterscheiden und sich darauf einstellen. Grund: Bei der Messung wird die Kochfeldinformation genutzt. So lässt es Con@ctivity gar nicht erst zu, dass die ersten Schwaden Koch und Küche vernebeln.
Wird das Kochfeld eingeschaltet, springt mit einem kurzen Zeitverzug die Beleuchtung der Dunstabzugshaube an. Wenige Sekunden später reagiert das Gebläse – genau abgestimmt auf Anzahl und Leistungsstufen der aktiven Kochstellen. Wird diese Leistung verändert, ändert sich auch die Leistungsstufe der Dunstabzugshaube. Die Steuerung erfolgt bei Con@ctivity über eigene Kommunikationsmodule, die in entsprechenden Geräten problemlos eingebaut werden können. Informationen werden über die Stromleitung ausgetauscht (Powerline-Technologie), so dass keine zusätzliche Verkabelung nötig ist.
Auch eine Automatik muss sich natürlich letztlich nach dem Benutzer richten. So kann die Haube selbstverständlich jederzeit manuell korrigiert werden. Weil die Dunstabzugshaube praktisch selbständig arbeitet, kann man sich voll auf das eigentliche Kochen konzentrieren. Angenehmer Nebeneffekt: Das Bedienfeld der Haube bleibt deutlich sauberer, denn das Regulieren mit fettigen Fingern ist weitestgehend überflüssig.
Con@ctivity beschränkt sich nicht auf einzelne Modelle. Fast alle Dekor-Dunstabzugshauben können damit ausgestattet werden. Zusammen mit einer Reihe von Kochfeldern aus dem Miele-Programm ergeben sich vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Eine spätere Nachrüstung ist bei den meisten aktuellen Modellen problemlos möglich. Fragen Sie bei uns nach!
Die schönste Farbkombination aus Spüle und Arbeitsplatte

Jede Küche ist individuell, erst recht jeder Farbgeschmack ...
Sie möchten vor Auswahl Ihrer neuen Arbeitsplatte und Küchenspüle einmal aus der ganzen Fülle an Farbmöglichkeiten schöpfen und auf diese Weise Ihre individuelle Lieblingsfarbkombination entdecken?
Dass im Küchengeschäft farblich oft nur eine kleine Auswahl ausliegt und es schwer fallen mag, sich bspw. eine schwarzsilberne Granit-Arbeitsplatte zusammen mit einer Keramikspüle in Alugrau vorzustellen, hat Blanco erkannt.
Der größte deutsche Spülenhersteller hat sich darum ein feines Tool ausgedacht, das es ermöglicht, aus 42 Arbeitsplattenarten und -farben (von amerikanischer Walnuss bis hin zu hellgrauem Speckstein) und 16 Spülenfarben nach persönlichem Gusto zu kombinieren. Sobald der Mouse-Zeiger über einer konkreten Farbe steht, gibt ein kleines Info-Fenster eine ausführliche Farbbeschreibung und bei den Spülen auch Tipps, zu welchen anderen Farben und Küchen-Gestaltungen diese besonders gut passt.
Ist man sich bei der Lieblingsfarbe der Spüle schlüssig geworden, lassen sich auch alle Spülen der gewählten Farbe anzeigen. Schließlich ist auch die Form individuelle Geschmackssache!
Zum Combicolours-Tool von Blanco gelangen Sie über untenstehenden Link. Was Beschaffung und Einbau angeht sind wir gerne für Sie da!
tinyurl.com/blanco-combicoloursWelche Dunstabzugshaube passt in meine Küche?


Beim Beantworten dieser Frage kann eine ausgefeilte iPhone App helfen ...
Abluft oder Umluft? Stark oder schwach? Insel oder Wand? Wer auf den Komfort einer geräuscharmen wiewohl leistungsstarken Dunstabzugshaube nicht länger verzichten will, hat große Auswahl. In den letzten Jahren haben die Hausgerätehersteller viel Erfindungsgabe in die Weiterentwicklung dieser Küchentechnik gesteckt.
Hersteller Neff hat sich dabei nicht nur den individuellen Designwünschen, sondern auch den jeweiligen Gegebenheiten in der Küche gewidmet. Aus gutem Grund: Dunsthauben setzen gestalterische Akzente und fallen ins Auge, denn der Ort, wo sie am besten wirken, ist nah über dem Kochfeld. Entsprechend durchdacht sollte ihre Linienführung und Ergonomie, ganz zu schweigen die Effizienz ihrer Technik sein.
Um bei der Vielfalt unterschiedlicher Typen und Abmessungen genau die eine Esse zu finden, die ideal zur eigenen Küche passt, bietet Neff eine kostenlose Dunsthauben-App an. Sie ist im iTunes-Store von Apple downloadbar und läuft auf iPhone, iPod touch oder iPad. Hier erfährt man z.B. den Unterschied zwischen Umluft und Abluft und welcher Typ jeweils optimal ist. Wer genau wissen will, welche Leistung für die eigene Küche erforderlich ist, erfährt auch das: Mit dem integrierten Leistungs-Kalkulator lässt sich die individuell benötigte Lüfterleistung in wenigen Sekunden ausrechnen.
Unter dem Menüpunkt "Virtuelle Dunsthaube" kann die Wunschhaube in ein Foto der eigenen Küche eingepasst werden. Zur Feinjustierung lässt sich die Haube verschieben, drehen und in der Größe anpassen - so lange, bis sie otpimal auf das eigene Küchendesign abgestimmt ist. Der virtuelle Einbau lässt sich dann auch per E-Mail weiterleiten. So können Familienmitglieder oder Freunde mitbestimmen, was am besten aussieht ...
Schubladen haben’s in sich

Küchenschubladen bergen ungeahnte Potenziale ....
Dass Schubfächer in der Küche sich nicht nur als Lagerraum für Besteck, Untersetzer, Gewürze, Rezepte, Gefrierbeutel, Töpfe oder Pfannen eignen, beweist Küchenhersteller ALNO mit seinem Spezial-Unterschrank: Drei der insgesamt 16 Schubladen des starken Küchenmöbels warten mit einer besonderen Funktion auf. Sie entpuppt sich, sobald an den richtigen Schubfächern gezogen wird: Dann ist im Nu Platz für Zwei an Tisch und auf Stuhl.
Gerade in engen Küchen, wo aufgrund nicht ausreichender Stellfläche auf Sitzbereiche verzichtet werden muss, ist diese Lösung eine kleine Revolution. Bei Gästen, die Sie zum ersten Mal in Ihrer so bestückten Küche bewirten, ist der Überraschungsmoment garantiert voll auf Ihrer Seite! Und keine Sorge: Die gepolsterten Sitzgelegenheiten verkraften bis zu 100 Kilogramm. Der 60 Zentimeter breite Tisch trägt Teller, Schüsseln und Tassen im Gesamtgewicht von 25 Kilogramm. Tisch und Sitz können in jede ALNO Küche außer den ALNOSTAR Modellen eingeplant werden. Fragen Sie bei uns nach!
Wies’n-Schmankerl zu Hause kochen

Feuchtigkeitsmanagement im Ofen verhindert, dass Gerichte austrocknen.
Jedes Jahr im September freuen sich nicht nur Fans von Fahrgeschäften und Jahrmarkt-Flair auf eines der größten Volksfeste weltweit: die Wies’n. Auch kulinarisch gesehen ist das Oktoberfest eine feste Größe. Und wenn es vorbei ist? Dann lassen sich die typischen Wies’n-Gerichte perfekt im Neff Backofen mit VarioSteam zubereiten. Dafür sorgt die gezielte Feuchtigkeitszugabe während des Garvorgangs.
Ob knusprig-zarte Schweins- oder Kalbshaxe, das klassische Hendl oder ein süßer Zwetschgen-Datschi: Bisher musste man bei der Zubereitung aufpassen, dass das Gargut im Ofen nicht austrocknete. Diese Gefahr bannt der Neff Backofen mit VarioSteam. Mit seinem integrierten Feuchtigkeitsmanagement-System sorgt das Gerät dafür, dass den Speisen während des Garens, Warmhaltens oder Aufwärmens ein genau abgestimmtes Maß an Feuchtigkeit zugeführt wird.
Die Bedienung ist ganz einfach: Nach dem Einfüllen des Wassers wählt man per Knopfdruck unter drei Feuchtigkeits-Intensitätsstufen die passende aus. Entscheidet sich Koch oder Köchin während des Garens für mehr oder weniger Feuchtigkeit, kann die Einstellung im Nu geändert werden. Bis zu dreizehn Betriebsarten stehen zur Verfügung: Heißluft, Ober-/Unterhitze, Thermogrill, Pizzastufe, Gärstufe oder Brotbacken können sowohl mit als auch ohne Feuchtigkeitszugabe genutzt werden. Hinzu kommen Heizarten wie Grillen oder Sanftgaren. Wenn Zeitmangel herrscht, übernehmen die integrierten Automatikprogramme das Braten, Backen oder Garen auch ganz von allein – inklusive Feuchtigkeitszugabe.
Oft kein Schnäppchen: Rabatte großer Möbelhäuser

Große Möbelhäuser liefern sich beim Verkauf von Einbauküchen eine wahre Rabattschlacht. Doch manche Schnäppchen sind manchmal eher ein Schnippchen. NDR Markt deckt auf.
Der NDR wollte es wissen: Sind die Rabatte, die große Möbelhäuser wie Höffner und Porta grellbunt per Wurfpost anpreisen, wirklich eine Reise wert? Incognito ließen sich zwei Journalisten bei einem Einzelunternehmer und zwei Möbelriesen Kostenvoranschläge machen. Das Ergebnis: Der Einzelhändler kam auf eine Gesamtsumme von 9.980 Euro und überreichte den Kostenvoranschlag mit detaillierten Angaben in einer extra Mappe. In den Möbelketten musste für die identische Küche fast 4.000 Euro mehr bezahlt werden. Nachlass, hieß es, würde nur gewährt, wenn der Kunde sich noch am selben Tag für den Kauf entschied. Auch für den Ausdruck der Kostenaufstellung galt die Bedingung, sich jetzt noch zu entscheiden. Als Bonus hätte der Kunde dann noch eine Kaffeemaschine mit nach Hause nehmen können.
Hier der Internetlink zum NDR-Film der Reihe "Markt deckt auf":
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/media/markt5601.html
Alternativ noch auf mdr via Youtube: www.youtube.com/watch?v=RvLIG9z9z-M
Klassenschnellster beim Kochen


IFA-Weltpremiere: Neue ExtraSpeed-Kochfelder von Miele reduzieren Ankochzeiten bis zu 35 Prozent.
Vor 40 Jahren stellte der Hausgerätehersteller imperial das erste Glaskeramik-Kochfeld vor und löste damit eine Revolution in der Küche aus. Die legitime Nachfolge tritt jetzt eine neue Generation von ExtraSpeed-Kochfeldern von Miele an. Mit neuer Technologie wie innovativen HiLight-Strahlungsheizkörpern erreichen diese Geräte superkurze Ankochzeiten. Von der Induktionstechnik abgesehen, sind sie damit die schnellsten elektrisch betriebenen Kochfelder der Welt.
Für das Ankochen von drei Liter Wasser benötigen die neuen ExtraSpeed-Kochfelder gut ein Drittel weniger Zeit als ein 15 Jahre altes HiLight-Kochfeld von Miele. Das ist umso erstaunlicher, weil die rot glühenden Heizkörper unter Glaskeramik zwar eine bewährte Technologie sind, deren Potenzial jedoch ausgereizt schien.
Das hohe Tempo der ExtraSpeed-Modelle resultiert aus drei Komponenten: Die neuen HiLight-Strahlungsheizkörper verfügen über eine höhere Leistung. Zusätzlich sind sie mit einem effizienteren Temperaturfühler ausgestattet. Herzstück ist aber die intelligente Taktung der Heizkörper. Beim Ankochen mit voller Leistung ist das gut ersichtlich. Bei dem großen Zweikreisheizkörper schaltet nur der innere Kreis zwischendurch ab, der äußere Ring gibt fast ohne Unterbrechung Leistung ab – zu erkennen am roten Glühen. Obwohl die ExtraSpeed-Heizkörper nominell eine größere Leistungsaufnahme haben, sind sie im Energieverbrauch sogar noch etwas sparsamer als herkömmliche Heizkörper. Das erklärt sich vor allem durch die erheblich kürzere Ankochzeit.
Miele stattet alle neuen autarken HiLight-Kochfelder der Baureihe KM 62xx mit ExtraSpeed aus. Jedes Modell bekommt also eine Kochzone für das besonders schnelle Kochen. Zu erkennen ist diese Kochzone am Aufdruck „ExtraSpeed“ auf der Glaskeramikfläche. Bei der Handhabung bleibt alles beim Alten: Durch Anwählen der höchsten Leistungseinstellung schaltet sich die ExtraSpeed-Funktion automatisch zu.
Mit der Einführung von ExtraSpeed erwartet Miele einen deutlichen Schub für die HiLight-Technologie. Zwar wächst der Markt für Induktionskochfelder beständig, dennoch werden konventionelle Strahlungsheizkörper noch auf Jahre den größten Marktanteil in Europa haben. Dass HiLight-Kochfelder nach wie vor eine treue Fangemeinde haben, hat vor allen Dingen zwei Gründe: Die Geräte sind preiswerter als Induktionsmodelle, und für die neuen ExtraSpeed-Kochfelder muss kein neues Kochgeschirr angeschafft werden.
40 Jahre Glaskeramik-Kochfelder: Erst belächelt, heute ein Millionenseller

Kochen auf Glas – geht das denn? Vor 40 Jahren gingen die Meinungen der Fachleute darüber auseinander. Von „unsinnig“ bis „sensationell“ reichten die Urteile über ein Produkt, das die heutige Miele-Tochter imperial just zur Domotechnica 1971 vorgestellt hatte: ein Kochfeld aus schwarzer Glaskeramik. 1973 kamen die neuen Kochfelder auf den Markt und sollten bis heute einen beispiellosen Siegeszug antreten. Die Gründe für den Markterfolg: Die glänzenden Kochflächen verliehen den neuen Einbauküchen optischen Glanz und waren zudem viel leichter zu reinigen als die altbackenen Massekochplatten.
Dass es überhaupt zu dieser Erfindung kam, ist auch einer Verkettung glücklicher Umstände zu verdanken. Ende der 1960-er Jahre hatte der Glasspezialist Schott vom Max-Planck-Institut für Astronomie den Auftrag erhalten, für eine neue Sternwarte in Spanien Spiegelträger aus Glaskeramik herzustellen. Parallel dazu wurde in Mainz bereits Kochgeschirr aus Glaskeramik gefertigt. Das grundlegende Know-how und entsprechende Produktionsstätten waren also vorhanden. Parallele Entwicklungen gab es in den USA. Die Amerikaner fertigten eine Glaskeramik, die als Hitzeschutzschild für die Apollo-Raumkapseln diente. Die ursprüngliche Idee, das robuste Material für das Kochen einzusetzen, kam ebenfalls aus den Staaten. Die ersten Glaskeramik-Kochfelder aus US-Produktion waren weiß, verfärbten sich aber und rissen unter thermischer Belastung. Damit war dieses Thema für den amerikanischen Markt auf lange Zeit beendet. Die Nachricht von dem neuen, wenn auch wenig erfolgreichen Produkt, drang bis zu Schott und imperial. Beide Firmen unterhielten seinerzeit schon Geschäftsbeziehungen, da Schott Backofenscheiben für die imperial-Herde lieferte. Gemeinsam fassten die Unternehmen den Entschluss, dem Kochen auf Glaskeramik eine neue Chance zu geben. Klar war allerdings auch: Für einen Markterfolg musste das eigene Produkt deutlich besser sein als das, was die Amerikaner zustande gebracht hatten.
Das war einfacher gesagt als getan, denn in der Entwicklungsphase traten eine Reihe von Problemen zutage. Die ersten Kochflächen mussten aus gegossenen Glasblöcken gesägt werden. Wellige Oberflächen und eingeschlossene Blasen sorgten für eine hohe Ausschussquote. Die Heizkörper bestanden in der Anfangszeit aus gewendeltem Heizdraht und waren noch nicht ausgereift. Nach dem Einbau in die Arbeitsplatte kam es zu Brüchen, weil Holz nun einmal arbeitet und die Glaskeramik Spannungen nicht auffangen konnte. Die Lösung lag schließlich in einem speziellen Rahmen für die Kochfelder.
Am 29. Januar 1973 startete die Serienfertigung der ersten Glaskeramikflächen in Mainz an Schmelzwanne 13. Die auf Maß geschnittenen und dekorierten Glaskeramiken wurden an das Bünder imperial-Werk geliefert, wo sie einen Rahmen erhielten, mit Heizkörpern bestückt und verkabelt wurden.
Für imperial begann mit den neuen Kochfeldern eine wirtschaftlich erfolgreiche Zeit, denn die Bünder konnten über Jahre ihren Innovationsvorsprung behaupten. In Kooperation mit Schott wurde das Produkt weiterentwickelt, bessere Heizkörper und Glaskeramiken kamen zum Einsatz. Beide Unternehmen legten auch den Grundstein für erste Normen bei Glaskeramik-Kochfeldern, die zum Teil bis heute Gültigkeit haben. Durch den Aufsehen erregenden Erfolg von imperial sahen sich Wettbewerber veranlasst, ebenfalls Glaskeramik-Kochfelder ins Programm aufzunehmen. Weil in den Anfangsjahren die Stückzahlen noch gering waren, lohnte die Eigenfertigung nicht, und man ließ bei imperial produzieren. Das brachte Geld in die Kassen des Bünder Unternehmens und erleichterte die Spezialisierung ausschließlich auf Einbaugeräte: Hochwertige Herde, Backöfen, Kochfelder, Dunstabzugshauben und auch die weltweit ersten Einbau-Druckdampfgarer kamen aus den Produktionsstätten in Bünde und Arnsberg. 1989 übernahm Miele imperial und baute die Werke zu Kompetenzzentren für Kochfelder und Dampfgarer (Bünde) sowie Dunstabzugshauben (Arnsberg) aus. 2006 traf Miele die Entscheidung, imperial-Produkte im Sinne einer Ein-Marken-Strategie fortan ausschließlich unter dem Markennamen Miele zu vermarkten. Bis heute werden an den Standorten Arnsberg und Bünde ausschließlich Miele-Produkte hergestellt. Bezogen auf Kochfelder heißt das, Bünde produziert an die 190 verschiedenen Kochfeldtypen auf Glaskeramik-Basis unterschiedlicher Größe und Ausstattung sowie in einer Vielzahl von Ländervarianten für den weltweiten Markt.
Vom Glasspezialisten zum Technologiekonzern: In der Schott-Firmengeschichte ist die Erfindung der Glaskeramik-Kochfläche ein wichtiger Meilenstein. Schon zur Premiere auf der Domotechnica 1971 hatte sich das Unternehmen das neue Produkt unter dem Namen „Schott Ceran®“ schützen lassen. Sukzessive bauten die Mainzer mit dieser Marke ein neues Geschäftsfeld auf, das bis heute eine tragende Säule des Unternehmens ist. Lag die Zahl der verkauften Ceran-Kochflächen 1980 noch bei einer Million, so wird in diesem Jahr die 120-Millionste Kochfläche ausgeliefert. Schott ist damit der führende Hersteller für dieses Produkt in Europa. Inzwischen wird in Mainz die siebte Generation von Glaskeramik-Kochflächen unter dem Markennamen Schott Ceran® hergestellt. Als weltweit einziges Unternehmen setzt Schott dabei auf ein Produktionsverfahren, das ohne die Schwermetalle Arsen und Antimon auskommt. Dieses umweltfreundliche Verfahren war einer der Gründe für die Auszeichnung mit dem Deutschen Innovationspreis, den Schott 2010 erhalten hat.
Neben dem „Klassiker“ in schwarz sind heute auch transparente Kochflächen erhältlich, oder solche, die individuell nach den Designvorstellungen der Hausgeräteindustrie kreiert werden.
Ideal für alle, die täglich viel spülen müssen

Vollintegrierte Geschirrspüler erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und zwar in Privathaushalten wie auch in Küchen von Büros und Geschäften. Wo viel Geschirr anfällt, sind überdies möglichst kurze Programmlaufzeiten gefragt.
In vielen Büros, wie Kanzleien und Verkaufshäusern, ist ein großes Aufkommen an Geschirr und Gläsern an der Tagesordnung. Dieses muss dann schnell wieder zur Verfügung stehen. Aber auch private Haushalte, die häufig viele Gäste bewirten, legen Wert auf eine kurze Programmlaufzeit. Die ProfiLine-Geräte von Miele sind hier die ideale Lösung, denn in etwa einer Stunde können drei Spülprogramme geleistet werden. Somit ist die Küche in kurzer Zeit wieder aufgeräumt. Die Spüldauer von 17 Minuten ist möglich bei Betrieb mit Warmwasser und gleichzeitigem elektrischen Anschluss an Drehstrom.
Die ProfiLine-Geräte, die auf der aus dem Haushalt bekannten und im vergangenen Jahr eingeführten Geschirrspüler-Generation G 5000 basieren, legen aber auch besonderen Wert auf Komfort und Flexibilität. Sie sind in drei Ausführungen erhältlich: das vollintegrierbare Modell PG 8083 SCVi XXL sowie die teilintegrierbaren Modelle PG 8081 i und PG 8082 SCi XXL – XXL bedeutet einen um vier Zentimeter höheren Innenraum, die dem Oberkorb zugute kommen. Spektakulärstes Merkmal bei den SC-Varianten ist die patentierte 3D-Besteckschublade, die sich in der Höhe, Breite und Tiefe verstellen lässt. Durch Absenken des mittleren Teiles nimmt sie auch größere Teile wie Suppenkellen problemlos auf. Durch Verschieben eines seitlichen Teiles haben im Korb darunter selbst langstielige Rotwein- oder Sektgläser Platz. Vielfältige Möglichkeiten zur sicheren Unterbringung von großen Tellern, hohen Gläsern, kleinen und übergroßen Tassen finden sich in den Geschirrkörben. Eine besonders komfortable Bedienung ermöglicht das Salzgefäß in der Tür, dessen Einfüllkammer neben dem Fach für Klarspüler und Reiniger positioniert ist. Hierüber lässt sich das Regeneriersalz bequem nachfüllen.
Für eine perfekte Sicht in den Spülraum sorgt die Innenbeleuchtung BrilliantLight. Vier helle LED leuchten diesen komplett aus und erleichtern das Be- und Entladen. Spürbar komfortabel ist das Ausräumen der ProfiLine-Geräte durch die neue AutoOpen-Trocknung, bei der sich am Ende eines jeden Programms automatisch die Tür öffnet und für eine optimale Trocknung von Geschirr sowie Innenraum sorgt. Dieses verkürzt einerseits die Trocknungszeit, andererseits können Geschirr, Gläser und Besteck schneller und angenehmer entnommen werden.
Neun Spülprogramme bieten die ProfiLine-Modelle: Kurz, Universal, Intensiv, Gläser, Biergläser, Hygiene, Eco, Kunststoff und Vorspülen. Da aber zu bestimmten Anlässen in Büros und vor allem im Haushalt bei der Gästebewirtung auch edle Gläser eingesetzt werden, verfügen auch die ProfiLine-Geschirrspüler über die aus dem Haushaltsbereich bekannte Funktion Perfect GlassCare: Zum sorgsamen Spülen der feinen Weingläser sind Spültemperatur und Wasserhärte den speziellen Bedürfnissen von Glas angepasst und sorgen für besondere Schonung.
Die neuen ProfiLine-Spüler sind ideal geeignet auch für offene Küchen, denn sie haben ein leises Arbeitsgeräusch von nur 48 dB. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch hohe Wirtschaftlichkeit aus, denn mit der Energieeffizienzklasse A+ sind sie im Vergleich zur Vorgänger-Generation (Energieeffizienzklasse C) deutlich sparsamer.
Dunstabzugshauben ohne Fettfilter

Eine verbesserte Technik ermöglicht es, Dunstwrasen noch energieeffizienter und leiser von Öl und Fett zu trennen.
berbel setzt weiterhin auf das Prinzip der Zentrifuge. Die Luft wird beschleunigt und an zwei Stellen gezielt umgeleitet, ohne das Fettfilter den Luftstrom behindern. Mehr als 95% der Fette und Öle werden so effizient und sehr leise eingezogen und abgeschieden. Durch die neue Capillar Trap Technologie von berbel wird dieser Effekt um 100% optimiert. Zwei Ansaugöffnungen verdoppeln die Leistung bei gleichzeitig reduzierter Geräuschentwicklung. Auch die Energieeffizienz verbessert sich durch die neue Technik deutlich.
Die Reinigung bleibt gewohnt einfach: Nach dem Kochen werden die Auffangschalen ausgeklappt und können problemlos abgewischt werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fettfiltern, bleiben berbel Hauben immer hygienisch sauber und garantieren eine konstant hohe Leistung über die gesamte Lebensdauer.
erst Kochen - dann Kaufen
In der JoWe Küchenwerkstatt haben Sie die Möglichkeit E-Geräte einmal auszuprobieren. Sie können kochen, backen und spülen. Backhofen ist nicht gleich Backofen. Es gibt viele Unterschiede. Die Bedürfnisse von uns Menschen sind ja auch unterschiedlich.
Weinhausen, JoWe Küchen Nottuln Erst kochen dann kaufenAlles neu macht der Mai
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Umweltministerium zeichnet innovatives Trocknungssystem aus.
Das Engagement der Marke Siemens für den schonenden Umgang mit Ressourcen wurde jetzt von höchster Stelle gewürdigt. Für die innovative Technik der Zeolith®-Trocknung erhielt Siemens jetzt den Innovationspreis für Klima und Umwelt des Bundesumweltministeriums und des Bundesverbands der Industrie. Die 2010 erstmals vergebene Auszeichnung wird in fünf Kategorien verliehen. Dabei überzeugte der Siemens speedmatic Geschirrspüler mit Zeolith®-Trocknen im Bereich „Produkt- und Dienstleistungsinnovationen für den Klimaschutz.“
Mit dem Einsatz des Zeolith-Minerals in seinen aktuellen Geschirrspülern hat Siemens neue Standards gesetzt. Denn das wandlungsfähige Mineral ist in der Lage, Feuchtigkeit aufzunehmen und in Wärmeenergie umzusetzen. Dies nutzen die Siemens speedMatic Geräte mit Zeolith® für eine noch schnellere und stromsparendere Trocknung des Geschirrs. Ergebnis: Der Stromverbrauch beträgt nur noch 0,83 kWh – also 20 Prozent weniger als der Grenzwert der Energieeffizienzklasse A. Und das bei nur 140 Minuten Programmdauer und makellosem Glanz. Damit sind die speedMatic Einbau-Spülmaschinen mit Zeolith®-Trocknen nicht nur die schnellsten weltweit, sondern liegen auch umwelttechnisch an der Spitze.



